Das letzte Viertel der Strecke besteht aus einem längeren Ziehweg, auf dem so mancher mit guter Kondition noch ein paar Plätze gut machen kann. Denn das Ende des Weges ist sehr flach, was vor allem für die Snowboarder von Nachteil ist. Sie schnallen meist ihr Board ab und legen die letzten Meter zu Fuß zurück, bis sie völlig außer Atem das Ziel erreichen. Nach einer halben Stunde Pause machten sich aber alle Inferno-Teilnehmer gleich noch einmal auf den Weg zum Start, denn auf dem Programm stand ein zweiter Lauf. Beim zweiten Run merkte man einigen schon an, dass sie konditionell am Limit waren.
Nach so viel sportlichem Einsatz ging es gegen 15.00 Uhr endlich zum gemütlichen Teil des Events über, das sich jeder einzelne Teilnehmer mehr als verdient hat. Für das bereits legendäre Chill&Grill nach dem Rennen hat Ischgl
Eventmanager Peter Reiner ein großes Lagerfeuer mit kühlem Bier und Feinstem vom Grill organisiert.
Initiator Martin Freinademetz ist sehr zufrieden mit seinem diesjährigen Event und ist in Gedanken schon beim Inferno 2008 in Ischgl: "Es freut mich sehr, dass wir das Inferno auch heuer wieder gemeinsam mit Ischgl und Unterstützung unserer Sponsoren auf die Beine gestellt haben. Wir haben den Event zum ersten Mal auch für Freeskier geöffnet und es wurde gut angenommen. Das möchte ich auf jeden Fall weiterführen. Ich hoffe, dass wir das Spektakel für nächstes Jahr etwas erweitern können, denn die Silvretta Bergkulisse hätte noch so einiges zu
bieten!"
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Synchronisiert: 10.09.2010, 20:53 Uhr
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